Ihre Anforderungen

5250-Bildschirme webfähig machen,
ohne den RPG-Code neu zu schreiben

Sie möchten Ihre Anwender vom grünen Bildschirm wegbringen. Das ist möglich, und zwar auf mehr als eine Weise: drei Lösungen, je nachdem, wie weit Sie gehen möchten. Keine davon berührt Ihren RPG-Code, er bleibt Ihr Fundament.

Fragen, die man uns stellt

Erkennen Sie Ihre Situation wieder?

Fahren Sie mit der Maus über eine Karte, um die Antwort und das passende Produkt zu sehen.

Webzugang

„Ich möchte nur, dass meine Teams über einen Browser auf das IBM i zugreifen, ohne auf jedem Arbeitsplatz einen Emulator zu installieren.“

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Das ist der erste und einfachste Schritt. Ihre Bildschirme werden im Browser zugänglich, überall, ohne Fat Client und ohne Installation auf den Arbeitsplätzen. Der Bildschirm sieht noch genauso aus, ist aber nicht mehr in einem Emulator eingesperrt.

PHL 5250 →

Ohne Quellen

„Die Anwendung stammt von einem Softwarehersteller, ich habe die Quellen nicht.“

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Genau diesen Fall deckt PHL 5250 ab. Programm, Befehl oder Query: Die Anwendung wird unverändert aufgerufen, ohne Modernisierung und ohne Neuentwicklung. Wo die Web-Umsetzung Ihre Quellen braucht, kommt der Web-Emulator ganz ohne aus.

PHL 5250 →

Die automatische Umwandlung

„Der Webzugang reicht mir nicht: Der Bildschirm bleibt grün. Er soll modern aussehen, ohne dass ich jeden Bildschirm einzeln überarbeite.“

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Hier wird das Erscheinungsbild automatisch umgewandelt, zur Laufzeit. Das Grün verschwindet in der gesamten Anwendung, ohne Arbeit Bildschirm für Bildschirm und ohne eine Zeile Ihrer Quellen zu ändern.

PHL Revamp →

Die fachliche Web-Umsetzung

„In unserem Fachbereich durchläuft man für eine einzige Aufgabe mehrere 5250-Bildschirme. Ich möchte das alles auf einer Seite zusammenführen.“

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Das ist die vollständige Web-Umsetzung: Die Oberfläche wird um den Geschäftsprozess herum neu gestaltet statt um den Bildschirm. Der Anwender springt nicht mehr von Bildschirm zu Bildschirm, er sieht seine Arbeit am richtigen Ort gebündelt — und Ihre RPG-Programme behalten die Steuerung des Dialogs.

PHL Web →

Auf Ihrer jetzigen Maschine

„Wir sind in der Softwaregruppe P05. Ich möchte weder die Maschine wechseln noch in eine höhere Gruppe aufsteigen.“

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Das müssen Sie auch nicht. Die PHL-Werkzeuge sind so konzipiert, dass sie schlank bleiben und auf Ihrer jetzigen Maschine laufen, wo andere Lösungen ein Upgrade verlangen. Sie modernisieren auf dem, was Sie bereits haben.

Die drei Lösungen →

Der Zeitrahmen

„Ich habe kein großes Entwicklungsteam. Wie lange dauert das?“

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Das hängt von der Stufe ab: nahezu sofortige Inbetriebnahme für den Webzugang und die automatische Umwandlung, einige Wochen für eine fachliche Web-Umsetzung. Und Sie sind nicht allein: Unsere Entwicklungs- und Support-Teams begleiten die Integration und anschließend das Projekt.

Die drei Lösungen →

Drei Lösungen

Ein gemeinsamer Ausgangspunkt: Ihr RPG-Code

Was sich ändert, ist, wie weit Sie den Bildschirm bringen.

PHL 5250

Webzugang

Ihre Bildschirme im Browser zugänglich, ohne Emulator und ohne Installation auf den Arbeitsplätzen.

Für wen

Schnell und einfach raus aus dem Emulator — auch ohne Quellen.

PHL Revamp

Die automatische Umwandlung

Der grüne Bildschirm wird zur Laufzeit zu einer modernen grafischen Oberfläche, ohne Überarbeitung Bildschirm für Bildschirm.

Für wen

Das Erscheinungsbild eines ganzen Anwendungsbestands mit geringem Aufwand modernisieren.

PHL Web

Die fachliche Web-Umsetzung

Neugestaltung der Oberfläche rund um den Prozess, mit Bildschirmen, die für den Fachbereich gedacht sind.

Für wen

Die Benutzererfahrung dort neu denken, wo es um Produktivität geht.

Wie wir vorgehen

Nichts zwingt Sie, alles auf einmal zu machen

01

Leicht beginnen

Der Browserzugang wird ohne Projekt eingerichtet: Sie messen die Wirkung bei den Anwendern, bevor Sie sich auf irgendetwas festlegen.

02

Aufstocken, wenn der Bedarf kommt

Die automatische Umwandlung gilt für den gesamten Bestand. Nichts ist festgeschrieben, nichts aus dem vorherigen Schritt geht verloren.

03

Neu gestalten, wo es zählt

Die meistgenutzten Bildschirme verdienen eine echte fachliche Neugestaltung. Die anderen bleiben, wie sie sind: Sie investieren dort, wo es sich auszahlt.